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  • Großes Geld für große Siege

    andrew-hoy-peaceful-comfort-rodderberg-09-06-79i40.JPGBei den Buschreitern geht es in der “obersten Liga” auch in diesem Jahr um richtig viel Geld: Schafft man den Grand Slam der Vielseitigkeit, winken satte 350.000 US-$ Prämie. Allerdings: die drei Vier-Sterne-Turniere in Kentucky, Badminton und Burghley hintereinander zu gewinnen - das ist bislang nur einer einzigen Reiterin gelungen.

    Der Reiter, der diese drei hochkarätigen Prüfungen in Serie gewinnt, bekommt das Grand Slam-Preisgeld. Geschafft hat das bislang nur die Britin Pippa Funnel im Jahre 2003 - und zwar, durchaus erlaubt, mit zwei unterschiedlichen Pferden. Ganz nah dran war auch Bettina Hoys Ehemann Andrew Hoy im Jahre 2006: Er gewann Kentucky und Badminton, war auch in Burghley bis zum Springen ‘in the lead’, und fiel im Stangenwald dann doch auf den zweiten Platz zurück.

    Die perfekte Ausgangsbasis für den aktuellen Grand Slam hat der Brite William Fox-Pitt: Er gewann im letzten Herbst die Vier-Sterne Vielseitigkeit in Burghley - er müsste demnach Kentucky Ende April und eine Woche danach Badminton gewinnen.

    Archivfoto: Er war ganz nah dran am Grand Slam: der Australier Andrew Hoy, hier mit Peaceful Comfort auf dem Bonner Rodderberg (bmp / J. Stils)